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Die Taumelscheibe (TS) steuert die Rotorblätter. Die TS fährt also aufwärts und abwärts (Heli steigen und sinken), und muß außerdem in jeder Höhenposition nach allen Seiten schwenkbar sein (Heli rechts, links, vor, zurück). Damit diese Steuerbewegungen überhaupt möglich sind, müssen min. 3 Punkte der TS (120 Grad Programm) angelenkt werden, und zwar von 3 Servos. Beim Pitch geben (steigen) fahren nun alle drei Servos gleichzeitig und gleichmäßig in eine Richtung. Wird jedoch zusätzlich und oder gleichzeitig eine sog. zyklische Bewegung gemacht (TS schwenken, also Heli rechts, links, vor, zurück) so bewegen sich min. 2 der 3 Servos (beim 90 Grad Programm die beiden Roll Servos, also Heli rechts, links) in unterschiedliche Richtungen, wobei immer die Höhenposition gleich bleibt. D. h. die 3 Servos sind eben nicht eindeutig einem Steuerknüppel zugeordnet, sondern werden je nach Steuerbewegung völlig unterschiedlich gemixt. Dies ist dann eine CCPM Mischung. Dies geht eigentlich nur (vernünftig mit Einstellmöglichkeiten) bei Computeranlagen.
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Die Computeranlage und somit bei der elektronischen Mischung, wird (nur bei "normalen Kreiseln") auch eine Heckrotorbeimischung durchgeführt, denn beim steigen verursacht der Hauptrotor aufgrund des höheren Anstellwinkels ein höheres (Gegen)drehmoment, was vom Heckrotor ausgeglichen werden muß, sonst dreht sich das Heck des Helis weg. Mit der Heckrotorbeimischung wird nun der Anstellwinkel der Heckblätter vergrößert, damit das Heck genau stehen bleibt.
Zur mechanischen Mischung; da die Anlage keine elektronische Mischung erlaubt, die TS aber letztentlich eine braucht, muß eine mechanische Vorrichtung (Servoschlitten, oder Gestängeschlitten) die elektronische Mischung emulieren. Denn bei der mech. Mischung ist eindeutig jedem Servo ein Kanal und damit ein Steuerknüppel zugeordnet. Die Heckrotorbeimischung wird hierbei teilw. auch mech. erledigt. Alle Einstellarbeiten am mech. Mischer können aufwendiger sein. |
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