Helifliegen üben

So fängt man mit dem Fliegen üben an – und weitere Tips zu den Einstellungen.

Denken Sie auch über einen guten Simulator nach.

Einen Modellhubschrauber (vernünftig) zu fliegen gehört ohne Zweifel zur Krönung des Modellflugsports. Am einfachsten ist das sog. „Heckschweben“, damit fängt alles an. Wenn man das einigermaßen im Griff hat, beginnt man mit dem Seitenschweben, und danach mit dem Nasenschweben. Letzteres kann schon als rel. schwierig eingestuft werden. Wenn das Schweben in jeder Position klappt, sollte man Pioretten üben. Hierbei bleibt der Heli möglichst genau an einem Punkt in der Schwebe, wobei sich ständig das Heck um die Hochachse des Helis dreht. Dabei sollte – wie schon gesagt – der Heli seine absolute Position möglichst wenig ändern. Diese Übung sollte man in beiden Drehrichtungen beherschen. Erst danach sollte man mit Rundflügen und weiteren Übungen beginnen.

Looping und Rückenschweben / Rückenfliegen – sieht einfach aus, ist aber nicht sooooo einfach. Kann man aber lernen. Gerne zeige ich Ihnen sowas mal hier bei uns.

Übrigens; wie fest werden die Hauptrotorblätter (gilt auch für die Heckblätter) angezogen ? Die Rotorblätter werden wie folgt befestigt; nur so weit festdrehen, das wenn ein Blatt in Richtung Heck, und eines nach vorne zeigt, und der Heli dann von Hand ganz auf die Seit gelegt wird (also 90 Grad kippen) dann sollen die Blätter auch mit wegknicken. Die Heckblätter dürfen auch etwas fester eingespannt sein. Ganz fest dürfen die Blätter nicht angezogen sein. Hintergrund (gilt für Heck und Hauptblätter); während der Drehungen „schwenken“ die Blätter geringfügig hin und her. Dies muss so sein und wird „Schwenkgelenk“ genannt. Sind die Blätter zu fest (speziell bei den Hauptblättern gilt das) können sich starke Vibrationen einstellen.

Siehe auch „so funktioniert ein Modellhubschrauber„.

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