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Trainingskabel

Training mit Kabel - das sollten Sie beachten.

Normalerweise wird ein Elektrohubschrauber von einem unter dem Modell befindlichen Akku mit Strom versorgt. Dieser Akku dient aber gleichzeitig auch dazu, den Schwerpunkt des Modelles korrekt zu halten, daher sollte der Akku auch dann im Modell an korrekter Stelle belassen werden, wenn Sie beabsichtigen an einem Trainingskabel zu trainieren.


Was ist ein Trainingskabel? Es wird ansich recht selten eingesetzt, da es heute aufgrund der guten Akkutechnik kaum noch nötig ist. Lange Flugzeiten sind kein Problem mehr. Es handelt sich um ein in aller Regel max. 5 Meter langes Kabel, welches üblicherweise an einer (grossen) 12V Batterie (Autobatterie) angeschlossen wird. Auf richtige Polung achten ! Die andere Seite wird dann parallel (Plus an Plus, Minus an Minus) am Flugakku UND am Regler angeschlossen. Der Flugakku versorgt also weiterhin - wie bisher - das Modell mit Strom, er wird lediglich über das Trainingskabel von der 12V Autobatt. unterstützt. Genaugenommen kommt die Energie aus dem Autoakku, der Flugakku dient nur als Puffer. Was zu beachten ist;

Kabel nicht länger als ca. 5 Meter, und möglichst nicht dünner als ca. 2,5mm2 - umso länger, umso dicker muss es sein. Ein langes dickes Kabel ist schwer, und behindert den Heli aufgrund des Zuges. Beim Anschluss an 12V Autobatt. muss im Heli ein 10 Zellen Akkupack sein, oder ein 3S Lipo Pack sein. Begründung/Gefahren; der Regler benötigt keinen gleichmässigen Strom, sondern einen pulsierenden. Wenn ein (Trainings)-Kabel mit einem pulsierenden Strom beaufschlagt wird, wirkt es wie eine Induktivität, es kommt zu einer Phasenverschiebung von Spannung und Strom, was zu einer Zerstörung des Reglers führen kann.

Diese Induktivität kann auch zu hohen Spannungs und Stromspitzen führen, die ebenso gefährlich sind. Der noch im Modell befindliche Flugakku, der parallel (plus an plus, minus an minus) geschaltet ist, verhindert das dieser phasenverschobene Strom/Spannung zum Regler gelangen kann.

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